Spannungskopfschmerzen gehören zu den häufigsten Kopfschmerzen in Deutschland. Die Barmer GEK gibt Tipps, damit Betroffene sich nicht weiter den Kopf zerbrechen müssen, wie sie den Schmerz loswerden.
Rheumatische Beschwerden verringern sich durch Krankengymnastik, Sport sowie Wärme- und Kältebehandlungen. Häufig können dadurch die Schmerzmitteldosen gesenkt werden, berichten Experten auf dem Rheumatologen-Kongresses in Frankfurt.
Von der so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störung (FASD) ist statistisch gesehen ein Kind in jeder Schulklasse betroffen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) intensiviert deshalb ihre Aufklärungsarbeit zu Alkohol in der Schwangerschaft.
Eis, Limonade, Kuchen – im Spätsommer stellen Wespen ihre Ernährung um, sodass sie vermehrt zuckerhaltige Produkte anvisieren. Ein neuer Test soll eine Hyposensibilisierung gegen das Gift derjenigen Wespenart ermöglichen, gegen die Patienten allergisch sind.
Woran erkennt man, dass ein Medikament unbrauchbar ist? Und dürfen noch nicht angebrochene Arzneimittel, die nicht mehr benötigt werden, an andere weitergeben werden? Antworten.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung wird mittels Psychotherapie behandelt – zugelassene Arzneimittel gibt es bislang nicht. Doch Botulinumtoxin, kurz Botox genannt, könnte dies ändern. Dafür sprechen erste Forschungsergebnisse.
Jeder sechste Deutsche leidet an Flugangst, Aviophobie genannt. Betroffene beruhigt auch nicht die Tatsache, dass das Flugzeug statistisch gesehen das sicherste Verkehrsmittel ist. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) verrät, wie man mit der Angst am besten umgeht.
Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
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Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.
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Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.
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Haferkuren wurden schon in früheren Zeiten bei Diabetes empfohlen. Nun hat eine Studie untersucht, ob eine 2-tägige Haferdiät auch den Cholesterinspiegel senken kann.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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