Wer sich regelmäßig bewegt, fördert die Gesundheit von Körper und Geist. Schon kleine Aktivitäten im Haushalt haben einen positiven Effekt, berichten Wissenschaftler vom Rush University Medical Center in den USA.
Beobachtet man einen anderen Menschen beim Gähnen lässt man sich oft zum Mitgähnen animieren. Das gilt wohl nicht nur für Menschen – auch Hunde gähnen kräftig mit. Das fanden portugiesische Forscher heraus.
Lange Fahrten zur Arbeit sind schlecht für die Gesundheit. Denn Pendler bewegen sich weniger und stehen stärker unter Stress – besonders wenn sie im Stau stehen. Sie leiden deshalb häufiger unter Bluthochdruck wie US-amerikanische Forscher berichten.
Voller Vorfreude fiebern viele Menschen mindestens einmal im Jahr ihrem Urlaub entgegen. Leider sind in manchen Ländern Magen-Darm-Infekte, Sonnenbrände oder exotische Erkrankungen wie Malaria unangenehme Urlaubsbegleiter. Eine gut sortierte Reiseapotheke sorgt für entspannte Urlaubstage. Worauf Sie dabei achten sollten.
Zeugungsfähig oder nicht? Die Untersuchung des Ejakulats hat einen zentralen Stellenwert bei der Diagnose der männlichen Unfruchtbarkeit. Die neue Richtlinie zur Ejakulatuntersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) soll mehr Klarheit verschaffen.
Pfeffer gibt Mahlzeiten die richtige Würze. Doch die schwarzen Kügelchen können noch mehr: Das im Pfeffer enthaltene Piperin hemmt die Produktion von Fettzellen, wie koreanische Forscher berichten.
E-Mails im Büro können nicht nur von der eigentlichen Arbeit abhalten. Die tägliche E-Mail-Flut erhöht auch den Stresspegel und beschleunigt die Herzfrequenz, wie US-amerikanische Forscher in einer Studie herausfanden.
Immer mehr Schulabgänger tragen eine Brille. Der Grund: Stundenlanges Lesen und häufiges Arbeiten am PC schwächen die Sehkraft. Besonders Kinder sind betroffen, warnen australische Forscher.
Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.
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Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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