Die Männerpsyche ist anfälliger für Erkrankungen als die Psyche von Frauen. Vorbeugende Maßnahmen und Therapien erfordern deshalb eine männerspezifische Herangehensweise. Das meldet die Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten (PTK Bayern).
Menschen, die unter dem Messie‐Syndrom leiden, brauchen nicht in erster Linie Hilfe beim Aufräumen und Entrümpeln, sondern vor allem seelischen Beistand. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin hin.
Ob als Lippenstift oder an der Kleidung: Die Farbe Rot ist sexy und hat Signalwirkung. Männer glauben zudem, dass rot gekleidete Frauen sexuelle Absichten haben, wie französische Forscher berichten.
Menschen, die Selbstgespräche führen, wirken seltsam – doch das Reden mit sich selbst erfüllt einen Zweck. Das Aussprechen fördert die Konzentration und hilft beim Wiederfinden von Dingen, wie US-amerikanische Forscher herausfanden.
Eine Tasse Kaffee am Tag senkt den Blutdruck auf Dauer und schützt somit vor Herzinfarkten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies gilt allerdings nur für Nichtraucher, wie eine Studie des Universitätsspitals Lausanne ergab.
Spätestens wenn das Berufsleben hinter einem liegt, bleibt Zeit, das Alter zu genießen. Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) fanden heraus, welche Faktoren für die emotionale Gesundheit im Alter wichtig sind und möglicherweise vor Altersdepressionen schützen.
Demenzkranke Menschen sollen in einem Wohnquartier selbstbestimmt leben können, so lautet das Fazit einer Studie der Evangelischen Hochschule Darmstadt mit Unterstützung der Hans- und Ilse-Breuer-Stiftung.
Nicht nur Kids stehen auf Pepsi und Fanta: Softdrinks sind auch in der älteren Generation beliebt. Wer aber regelmäßig viel Limonade trinkt, erhöht das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Das ergab eine Studie der Universität Havard.
Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.
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Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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